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  1. Barttrimmer im ultimativen Test

    Für eine professionelle Bartpflege ist ein guter Barttrimmer unerlässlich.

    Nur so kann man seinen Bart effektiv auf einer Länge halten und so einen gepflegten Eindruck vermitteln.

    Das wichtigste Utensil im Kampf um einen gepflegten Bart ist ein gescheiter Barttrimmer. Investiere einmal in ein gescheites Gerät und du kannst über Jahre hinweg deinen Bart nahezu mühelos - es reicht meist 1- bis 2-mal die Woche über den Bart zu fahren - in Form halten.

    Klinge

    Es gibt Geräte, die über eine Klinge aus Edelstahl oder Keramik verfügen. Hier das Gute: beide Klingen schneiden gut und haben in der Regel keinen Einfluss auf die Qualität von Schnitt und Schärfe. Allerdings solltest du beachten, dass Klingen aus Keramik bei einem Fall oder Stoß zerbrechen können. Daher sind Barttrimmer mit Klingen aus Edelstahl empfehlen. Diese halten meist länger und sind zudem rostfrei.
    Reinigung

    Fast alle Geräte verfügen über eine kleine Bürste, mit der die Klingen von den Haaren gesäubert werden können. Zudem sind die meisten Barttrimmer mittlerweile wasserfest und können somit unter fließendem Wasser ausgespült werden. Das unterstützt nicht nur die Reinigung, sondern auch die Qualität des Schneidens.

     


    Arten von Barttrimmer

    Es gibt verschiedene Hersteller mit unterschiedlichen Modellen in niedrigen bis höheren Preisklassen. Neben dem Preis unterscheiden sich die Barttrimmer in ihren Features und die Verwendungsart.

    Je nachdem, ob du deinen Vollbart oder 3 Tage Bart stutzen möchtest, solltest du hier zwischen den Geräten unterscheiden. So kann ein guter Barttrimmer bereits Schnitte ab deutlich unter 1 mm vollziehen, während andere Geräte erst ab 2 mm schneiden.

    Profi-Modelle sind nicht nur in der Verarbeitung besser, sondern auch in der Schnittleistung. Das bedeutet, dass du für einen Vollbart besser mit einem teureren Gerät arbeitest. Dieses besitzt oft im Gegensatz zum günstigen Modell eine bessere Schnittleistung und mehr Einstellungen im Hinblick auf die Haarlänge. So kann volles Barthaar ordentlich geschnitten werden, während das günstige Gerät eher für Bärte mit niedriger Haarstärke verwendet werden sollte. Zudem sind die Barttrimmer für den 3 Tage Bart in der Regel mit einem Konturenschneider ausgestattet. Dieser sorgt für einen filigranen Schnitt an Haaransatz und Kanten.

  2. Holzspalter Zapfwelle – der neue Trend oder Handwerkern

    Holzspalter sind Maschinen, die zum Aufspalten von Holz verwendet werden. Meistens kommen sie bei der Herstellung von Brennholz zum Einsatz. Die runden Baumstücke werden gegen einen Spaltkeil oder ein Spaltkreuz getrieben und in handliche Holzscheite zerschlagen. Holzspalter sind mit einer Hydraulik ausgestattet, die das Antreiben über eine Holzspalter Zapfwelle vom Traktor aus oder durch einen Elektromotor erlaubt. Bei den elektrischen Modellen kommen Spannungen von 240 oder 400 Volt zum Einsatz.

    Standardmäßig ist bei den Holzspaltern ein Spaltkeil verbaut. Dieser halbiert die Baumstümpfe zunächst. Da normales Feuerholz wenigstens geviertelt sein sollte, muss eine normale Holzscheibe mindestens zweimal gespalten werden. Um diesen Arbeitsschritt zu vereinfachen, gibt es Spaltkreuze. Sie haben 4 Schneideflächen, die in Form eines Kreuzes angeordnet werden. Maschinen mit einem Spaltkreuz können mit einem Spaltvorgang 4 Holzscheite fertigen. Die meisten Hersteller verkaufen Spaltkreuze als zusätzliches Zubehör für 20 – 40 Euro. Der Nachkauf eines solchen Gerätes kann sich durchaus lohnen.

    Günstige Holzspalter, die sich auch im Baumarkt unter 200 € befinden, haben meist keine Hydraulik. Bei ihnen kommt nur eine Gewindestange zum Einsatz. Die Folge ist, dass sie weniger Druck und Kraft aufwenden können und am Ende weniger Leistung erbringen.
     

    Antriebsart und Ausrichtung

    Es gibt verschiedene Arten von Holzspaltern. Die Ausrichtung des Spalters sollte genau gewählt werden. Liegende Holzspalter sind vor allem für Menschen zu empfehlen, die nur gelegentlich Brennholz für einen Kamin aufspalten wollen. Da sie für die Spaltung von 40 cm langen Stücken gedacht sind, erzielen die kleinen Geräte hier sehr gute Ergebnisse. Stehende Spalter sind vor allem für das Spalten von großen Mengen an Holz geeignet. Sie können ohne Probleme einen Holzstamm mit der Länge von einem Meter auftrennen. Vor allem bei der Beheizung von alten Öfen oder Forsterheizungen können die Geräte eine richtige Arbeitserleichterung sein.

     

  3. Erdlochbohrer – Definition und Infos

    Ein Erdbohrer ist ein Werkzeug, um Erdlöcher auszuheben. Er bohrt runde Löcher und eignet sich besonders zum Ausheben von Löchern, z.B. zum Setzen von Zaunpfählen.

    Nach dem Prinzip der archimedischen Schnecke, einer Art besonders großes Gewinde, wird entsprechend des Durchmessers ein passendes Erdloch gebohrt.

    Für einfache Bohrlöcher können die Hand-Erdbohrer empfohlen werden. Am Ende des Bohrgestänges befindet sich ein T-Griff, über den Sie mit dem nötigen Kraftaufwand den Bohrer in die Erde drehen können. Einfacher gelingt es mit einem elektrisch angetriebenen Erdbohrer bzw. mit einem benzinangetriebenen Modell.

    Erdbohrer sind eine ideale Hilfe, wenn Sie Zaunpfähle setzen müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in schmales Loch für einen Holzpfahl vorbohren möchten oder ein ausreichend tiefes und breites Bohrloch für ein Fundament erstellen müssen.

     

    Recht vorteilhaft ist die Verwendung eines Erdbohrers aber auch, wenn Sie zum Beispiel größere Pflanzen in hartem Boden einpflanzen möchten. Wenn Sie einen motorangetriebenen Bohrer verwenden, kommen Sie damit auch gut durch altes Wurzelwerk. Selbst ein steiniger Boden bereitet einer ausreichend kräftigen Maschine keine Schwierigkeiten. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines Erdbohrers zum Setzen eines Stempelfundaments für Carports oder Gartenhäuser.

    Insoweit sind Erdbohrer recht praktische Gartenwerkzeuge, die Ihnen bei vielfältigen Arbeiten zuverlässig zur Seite stehen. Darüber hinaus benötigen diese Geräte nur einen sehr geringen Wartungsaufwand und überzeugen mit einer langen Lebensdauer. In diesem Test berichten wir auch kurz über die Erdbohrer als Anbaugeräte für Traktoren und Radlader. Sie sind für professionelle garten- und forstwirtschaftliche Einsätze konzipiert und weniger für den Hobbygärtner geeignet. Dennoch lassen sich mit diesen hydraulischen Bohrern auf sehr einfache Weise tiefe und große Löcher in harten Untergründen bohren.

    Benzin- oder Elektro-Bohrer

    Häufig wird sich die Frage stellen, ob man sich für einen Benzin- oder Elektro-Erdbohrer entscheiden sollen. Elektrobohrer sind etwas leichter gebaut und erreichen eine Leistung von etwa 1.200 Watt. Die Benziner sind dagegen in aller Regel mit einem Einzylinder-2-Takt-Motor mit 3 PS Leistung ausgestattet.

    Wenn einem ein Elektrobohrer reicht und Sie in der Nähe die Möglichkeit haben, einen Elektroanschluss zu nutzen, dann sind diese Geräte für die meisten normalen Erdbohrarbeiten eine gute Wahl. Wenn Sie jedoch unabhängig und flexibel arbeiten müssen und auch schwere Böden bearbeiten, dann ist der Benziner die richtige Wahl.